Die KI-Workflow-Checkliste
In fünf Schritten von einer wiederkehrenden Aufgabe zu einem KI-Workflow, der im Arbeitsalltag wirklich läuft. Arbeite sie für genau eine Aufgabe durch, bevor du die nächste angehst.
Die richtige Aufgabe auswählen
- Du wiederholst die Aufgabe mindestens einmal pro Woche.
- Sie folgt einem erkennbaren Muster, statt jedes Mal komplett neu zu sein.
- Der Input liegt als Text vor oder lässt sich leicht in Text bringen.
- Ein gutes Ergebnis kannst du in einem Satz beschreiben.
Den Ist-Zustand ehrlich erfassen
- Wie lange dauert die Aufgabe heute, von Anfang bis Ende?
- Wie oft fällt sie pro Woche an?
- Wo entstehen Fehler, Rückfragen oder Wartezeiten?
- Notiere die Zeit pro Durchlauf. Das ist deine Vergleichszahl.
Den Workflow bauen
- Formuliere das gewünschte Ergebnis als klare Anweisung.
- Gib ein bis zwei echte Beispiele aus deinem Alltag mit.
- Lege fest, welche Informationen das Modell jedes Mal braucht.
- Speichere die funktionierende Anweisung als wiederverwendbare Vorlage.
Die Qualität sichern
- Teste den Workflow an drei echten Fällen.
- Vergleiche das Ergebnis mit deinem bisherigen manuellen Standard.
- Definiere, was du immer selbst prüfst, bevor etwas rausgeht.
- Halte fest, in welchen Fällen du den Workflow bewusst nicht nutzt.
Im Alltag verankern
- Lege die Vorlage dorthin, wo die Aufgabe tatsächlich passiert.
- Miss die Zeit pro Durchlauf erneut und vergleiche mit Schritt 2.
- Plane den nächsten Workflow erst, wenn dieser stabil läuft.